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Ab der Saison 2024/25 gibt die Gessnerallee eine eigene Zeitung heraus. Sie publiziert sowohl digital wie im Print englisch- und deutschsprachige Beiträge. Auf dieser Seite finden Sie alle online publizierten Beiträge. Einen Überblick über die gedruckten Ausgaben finden Sie hier.

Die schmerzhafte Zärtlichkeit des Übergangs

27. August 2025

Von Isabel Gatzke

Zum Saisonstart 2025/26 findet an der Gessnerallee vom 11. bis 21. September der Programmschwerpunkt «(Un)gentle Learning» statt. Dabei geht es um die Auseinandersetzung mit Prozessen des Übergangs, des Trauerns und des Lernens. Lesen

Die schmerzhafte Zärtlichkeit des Übergangs

27. August 2025

Von Isabel Gatzke

Zum Saisonstart 2025/26 findet an der Gessnerallee vom 11. bis 21. September der Programmschwerpunkt «(Un)gentle Learning» statt. Dabei geht es um die Auseinandersetzung mit Prozessen des Übergangs, des Trauerns und des Lernens. Lesen

«Macht mal Licht an, ich hör nichts»

20. August 2025

Von Fia Neises

In diesem Format schreiben verschiedene Autor*innen über ihre «Gedanken zu Theater». Ein Beitrag von Fia Neises, freischaffende Choreografin, Performerin, Theaterpädagogin und Behindertenrechtsaktivistin. Lesen

Berlin spart sich seine Seele weg

11. Juni 2025

Von Caspar Shaller

In Zürich gilt Berlin als einer der wichtigsten Orientierungspunkte für die performativen Künste. Zu Beginn dieses Jahres streicht die Stadt 12 Prozent ihres Kulturbudgets. Was passiert, wenn dieser Leuchtturm kaputtgespart wird? Eine Geschichte mit mehreren Wendungen aber noch ohne Happy End. Lesen

Brücken schlagen

11. Juni 2025

Von Aleksandra Hiltmann

Die Brücki 235 sorgt dafür, dass Tanz- und Theaterschaffende der Freien Szene in Zürich niederschwellig proben und auftreten können. Ein Besuch vor Ort bei Mitinitiatorin Liliane Koch. Lesen

Die Normen über den Haufen werfen

12. März 2025

Von Rahel Bains

Die Choreografin, Tänzerin und Aktivistin Anna Chiedza Spörri ist im März mit «PERSPECTIVES» an der Gessnerallee zu Gast. Im Stück zeigt sie auf, wie es sich anfühlt, wenn man jeden Tag aufs Neue rassistischen Mikroaggressionen ausgesetzt ist. Lesen

Das Leben, ausgehaucht

27. Juni 2025

Von Deborah Neininger

Chaos, Trauer, der Blick für die Zukunft und eine letzte Fluchtmöglichkeit für die Seele: über das Sterben der Eltern. Lesen

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Sie erhalten vier gedruckte Ausgaben pro Spielzeit in Ihren Briefkasten für CHF 28 (inkl. Porto).

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«Ich liebe das Rampenlicht»

21. Mai 2025

Von Team Gessnerallee

Anfang Juni feiert «Begehren», das neueste Stück des LAB Junges Theater Zürich, an der Gessnerallee Premiere. Die Autorin Anna Miller hat mit drei Spieler*innen über das Leben im und abseits des Theaters gesprochen. Wochenbrief #38 Lesen

«Ich liebe das Rampenlicht»

21. Mai 2025

Von Team Gessnerallee

Anfang Juni feiert «Begehren», das neueste Stück des LAB Junges Theater Zürich, an der Gessnerallee Premiere. Die Autorin Anna Miller hat mit drei Spieler*innen über das Leben im und abseits des Theaters gesprochen. Wochenbrief #38 Lesen

«Das Spielen ist meine Medizin, mein Zuhause»

21. Mai 2025

Von Anna Miller

Im Juni zeigt das LAB Junges Theater Zürich das Stück «Begehren» an der Gessnerallee. Zwei LAB-Spieler*innen teilen ihre Gedanken über das Leben im und abseits des Theaters und verraten, was sie mit dem Begriff «Begehren» verbinden. Lesen

Wo, wenn nicht hier, können wir noch?

22. April 2025

Von Yuvviki Dioh

In diesem Format schreiben verschiedene Autor*innen über ihre «Gedanken zu Theater». Ein Beitrag von Yuvviki Dioh, Diversitätsbeauftragte am Schauspielhaus, über die Ansätze eines hoffnungsvollen und wirksamen Ortes den sie – mit allen Schwierigkeiten – im Theater findet. Lesen

Zwischenbilanz der Intendanz

25. Juni 2025

Von Kathrin Veser und Miriam Walther

Seit dem Beginn unserer Theaterleitung ist fast eine Spielzeit vergangen. Dieser Beitrag dient uns zur Evaluation unserer Vision «Schritt für Schritt ins Jahr 2028» – und er dient auch als Checkliste für die Zukunftsplanung. Lesen

Der Lesbian Gaze und der Blick als Einladung

23. November 2024

Von Isabel Gatzke

Mal liegt der Fokus ganz nah am Körper, mal auf dem grossen Ganzen, das die Person ausmacht: Im Theater wird der Blick zum Aushandlungsfeld von Beziehungen und Begehren zwischen den Performer*innen und mit dem Publikum. Lesen

Ein Ort für Distanz und Nähe

18. Juni 2025

Von Ulrich Khuon

In diesem Format schreiben verschiedene Autor*innen über ihre «Gedanken zu Theater». Ein Beitrag von Ulrich Khuon zum Ende seiner Interimsintendanz am Schauspielhaus. Lesen

LOVE PLAY FIGHT

13. Juni 2025

Von Hayat Erdoğan, Tine Milz und Julia Reichert

In diesem Format schreiben verschiedene Autor*innen über ihre «Gedanken zu Theater». Ein Beitrag von Hayat Erdoğan, Tine Milz und Julia Reichert zum Ende ihrer Intendanz am Theater Neumarkt. Lesen

«Hast du armenische Vorfahren?»

9. Juli 2025

Von Rana Yazaji

Für unsere Zeitung kooperieren wir regelmässig mit Redaktionen und anderen Projekten in Form von Zweitpublikationen. Dieses Mal schildert die Kulturwissenschaftlerin und Kulturmanagerin Rana Yazaji ihre Arbeit im Kontext der artasfoundation. Dabei gibt sie Einblicke in die Komplexität der Arbeit von Kunstschaffenden in Konfliktregionen. Lesen

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