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Programmschwerpunkt: Communities of Hope

«Belonging Space»
Stephanie Müller & Theres Indermaur

Covid Safer SpaceRückzugsraumInstallation

Die interaktive, sinnliche Rauminstallation lädt jeweils 1 Stunde vor bis 1 Stunde nach den Veranstaltungen zum Verweilen, Entspannen und kreativen Gestalten in die Südbühne ein.

  • Do. 09.04. 18:00

    Eröffnung mit Apéro

    Südbühne

    Freier Eintritt

  • Do. 09.04. – Sa. 18.04.

    Geöffnet jeweils 1 Stunde vor bis 1 Stunde nach der Veranstaltung

    Südbühne

    Freier Eintritt

Die interaktive, sinnliche Rauminstallation schafft mit Vorhängen, Sitzsäcken und Stimtoys Platz für Rückzug und Entspannung. Copyright: Stephanie Müller & Theres Indermaur
  • Relaxed Setting

Die Südbühne verwandelt sich in einen sinnlichen Erfahrungsraum: «Belonging Space» lädt zum Ankommen, Verweilen und gemeinsamen Gestalten ein. Ein Ruheraum mit Vorhängen, Sitzsäcken und Stimtoys schafft Rückzug und Entspannung. In den «Schattenwelten» entstehen poetische Projektionen aus Licht und Alltagsobjekten, während Zengärten zum haptischen Erkunden einladen. Schwebende Mobiles eröffnen den Raum, auf einer grossen Leinwand wächst ein gemeinsames Bild – Schicht für Schicht, Beitrag für Beitrag. Zudem lädt ein Basteltisch zum kreativen Arbeiten ein: Masken erhalten ein Glitzer-Upgrade, softe Stoffe* werden bestickt – und zwischen Schreiben und Zeichnen entstehen Wünsche, Gedanken und Entwürfe solidarischer Verbundenheit, festgehalten in Briefen oder als bunte Spuren auf Papier.

Am Donnerstag, 9. April, um 18 Uhr wird der Raum mit einem Apéro eröffnet.

*Vor Ort stehen Stoff-Patches bereit und es können eigene Stoffe mitgebracht und weiter verziert werden.

Covid-Safer-Veranstaltung

Alle Veranstaltungen des Programmschwerpunkts Communities of Hope finden als Covid-Safer-Veranstaltungen statt. Daher gilt für diese Veranstaltung eine Test- und Maskenpflicht. Tests und Masken werden vor Ort bereitgestellt. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Informationen zur Barrierefreiheit und Sprache

  • Stufenloser Zugang

  • Detaillierte Informationen zur Barrierefreiheit folgen Anfang April.

  • Rauminstallation von:
    Stephanie Müller & Theres Indermaur

  • Stephanie Müller (geb. 1991) lebt und arbeitet in Zürich. 2024 schloss sie ihr Studium an der Zürcher Hochschule der Künste ab. Seit 2018 arbeitet sie als freischaffende Szenografin, sowie als Lehrerin für Bildnerisches Gestalten an unterschiedlichen Institutionen. In vielen Arbeiten erkundet Stephanie Müller räumliche Phänomene, denen sie in ihrem Alltag begegnet und in unterschiedlichen Medien in erzählerische Zusammenhänge setzt. Ihre Arbeiten sind geprägt von einem transdisziplinären Interesse und der gestalterischen Auseinandersetzung mit Materialien und deren Qualitäten. Als Szenografin arbeitet sie in unterschiedlichen Kollektiven im Bereich Theater, Performance und Installation am Schauspielhaus Zürich, am Theater Gessnerallee, im Tojo Theater Bern, im Roxy Birsfelden, Bühne Aarau und am Theater Stadelhofen. Sie ist Mitglied des Kollektiv pulp.ooo, mit dem sie die Projekte «History of extinction – artists impression» realisierte und die Stückentwicklung «wir sind dann mal weg» am Theater Stadelhofen für ein junges Publikum erarbeitete. 2025 hat sie Bühne und Kostüme für das Stück «Monopoly» des Bühne Aarau Ensembles erarbeitet.

    Theres Indermaur (geb. 1984 in Zürich) arbeitet als freischaffende Szenografin, Bühnen- und Kostümbildnerin für Produktionen im Bereich Tanz, Theater und Oper. Nach dem Abschluss des Bachelors in Szenografical Design und des Masters in Bühnenbild an der Zürcher Hochschule der Künste folgten Assistenzen im Opernhaus Zürich und dem Theater Orchester Biel Solothurn, sowie eine fünfjährige Unterrichtsassistenz im Master Theater an der ZHdK. Arbeiten mit ihrer Handschrift entstanden unter anderem mit Barbara Weber in der Regie am Konzerttheater Bern, am Opernhaus Zürich mit Bea Nichele, mehrere Produktionen mit Diana Rojas im Fabriktheater Zürich, mit Daniel Hellmann, Emilia Giudicelli, LAB Junges Theater Zürich und Juliette Uzor an der Gessnerallee Zürich, mit Criptonite und Daniel Hellmann im Tanzhaus Zürich, mehrere Produktionen mit Thomas Guglielmetti am Theater Winterthur, mit Daniel Koller am Theater Biel Solothurn und viele unterschiedliche Produktionen an freien Häusern in der Schweiz. Ihre installativen Arbeiten legen einen starken Fokus auf Interaktivität und beziehen die Besucher*innen als aktive Teilnehmer*innen mit ein.

  • Stadt Zürich Kultur 

    Der Programmschwerpunkt «Communities of Hope» wird unterstützt durch die Ernst Göhner Stiftung. 

Copyright: Stephanie Müller & Theres Indermaur

Copyright: Aaron Smith

Gessnerallee Programmschwerpunkt 2025/26

Vom 9. bis 18. April lädt der Programmschwerpunkt «Communities of Hope» an der Gessnerallee dazu ein, solidarische Praktiken und hoffnungsvolle Strategien der Gemeinschaftsbildung zu erproben und queere Ästhetiken zu feiern. Alle Programmpunkte finden als Covid-Safer-Veranstaltungen statt.

«Belonging Space»
Stephanie Müller & Theres Indermaur
09.04. – 18.04.
Rauminstallation, Rückzugsraum

«MASTEKTOMIE. Ein bittersüsses Abschiedslied»
CHICKS* freies performancekollektiv
09.04., 10.04.
Performance

«Ich möchte nicht die perfekte Geschichte schreiben»
Mani Owzar
11.04.
Lesung

«Anouchka Gwen»
11.04.
Konzert

«Ich möchte nicht die perfekte Geschichte schreiben»
Mani Owzar
12.04.
Schreibworkshop

«Zusammensein. Plädoyer für eine Gesellschaft der Gegenseitigkeit»
Hadija Haruna-Oelker
16.04.
Lesung

«JUICE»
River Roux
17.04., 18.04.
Performance

Hoffnung als verbindende Praxis

6. März 2026

Von Noa Winter

Vom 9. bis 18. April lädt der Programmschwerpunkt «Communities of Hope» an der Gessnerallee dazu ein, solidarische Praktiken des Zusammenlebens und hoffnungsvolle Strategien gemeinsam zu erproben. Lesen

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