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ZÜRICH TANZT

«Collective Singularities»
Alessandro Schiattarella

WorkshopTanz

Weg mit der Selbstkritik! Her mit spielerischen Bewegungen! Ein Workshop zu Unterschieden und gemeinsamen Rhythmen.

  • So. 10.05.11:00 – 12:30

    Südbühne

Der schweizerisch-italienische Choreograf und Performer Alessandro Schiattarella baute sich eine internationale Karriere auf - begleitet von einer Hirayama-Erkrankung. Copyright: Alessandro Schiattarella
  • Relaxed Setting
  • Echtzeit-Untertitel in Englisch

«Collective Singularities» ist ein Tanzworkshop für alle. Gemeinsam wird erkundet, wie wir uns bewegen können, ohne dabei unser Selbst zu verlieren. Anstatt nach perfekter Synchronität zu streben, arbeiten wir mit Unterschieden und gemeinsamen Rhythmen. Durch angeleitete Improvisationen und Gruppenübungen wecken die Teilnehmenden ihren Körper, lassen Selbstkritik hinter sich und erleben das gemeinsame Bewegen auf offene und spielerische Weise. 

Der Workshop steht allen offen, unabhängig von Körper und Erfahrungsniveau, einschliesslich Teilnehmer*innen mit und ohne Behinderung. Es wird eine Live-Untertitelung angeboten. Es sind häufige Pausen vorgesehen, die an die Bedürfnisse der Teilnehmer*innen angepasst werden. Die Workshop-Sprache ist Englisch.

ZÜRICH TANZT

Die Veranstaltung findet im Rahmen von ZÜRICH TANZT statt. Hier geht's zum ganzen Programm.

Informationen zur Barrierefreiheit und Sprache

  • Stufenloser Zugang

  • Altersempfehlung: ab 12 Jahre 

  • Sprache: In englischer Lautsprache mit Echtzeit-Übertitelung in Englisch

  • Relaxed Setting

  • Regelmässige Pausen

  • Es stehen Sitzmöglichkeiten wie Stühle und Sitzsäcke für die Pausen zur Verfügung. 

  • Konzept:
    Alessandro Schiattarella

  • Alessandro Schiattarella ist ein schweizerisch-italienischer Choreograf und Performer. Er lebt in Basel. Nach seiner Ausbildung am Teatro alla Scala in Mailand tanzte er später in der Compagnie von Maurice Béjart und baute sich eine internationale Karriere auf -  begleitet durch eine Hirayama-Erkrankung. Seit über einem Jahrzehnt hinterfragt er in seiner künstlerischen Praxis ableistische Normen durch inklusive und crip-informierte choreografische Ansätze. Derzeit ist er Co-Direktor von DISFRAME (ehemals IntegrART), einem Schweizer Netzwerk für inklusive darstellende Künste.

  • Eine Veranstaltung von ZÜRICH TANZT

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