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«Backslash Festival 2026»

MusikTanzPerformanceParty

Zwei Nächte, in denen sich die Grenzen zwischen Performances, elektronischen Live-Acts und Clubkultur auflösen.

  • Fr. 02.10.20:00 – 01:00

    Nordflügel, Südbühne, Halle Ost, Halle West, Stall 6

  • Sa. 03.10.20:00 – 06:00

    Nordflügel, Südbühne, Halle Ost, Halle West, Stall 6

Das Backslash Festival feiert sein 10-jähriges Bestehen mit einemkuratierten Programm aus Live-Acts, Performancekunst, DJ-Sets und visuellen Interventionen an der Gessnerallee. Copyright: Backslash, Festival Design: Moritz Furger & Romain Salomon

Das Backslash Festival lädt zu einer sorgfältig kuratierten Auswahl an elektronischen Live-Acts, Performances, DJ-Sets und visuellen Interventionen ein. Über zwei lange Abende hinweg übernehmen 25 Künstler*innen aus der internationalen, nationalen und lokalen Szene die Räume der Gessnerallee und bespielen sie auf unterschiedliche Weise. Dabei entsteht ein mitreissender Sog, der einlädt, bis zum Morgengrauen zu bleiben.

Seit 2016 präsentiert das Backslash Festival künstlerische Positionen an den Schnittstellen von darstellender Kunst, Clubkultur und bildender Kunst. Im Zentrum stehen dabei Arbeiten, die Disziplinen überschreiten und ästhetische sowie formale Synergien schaffen.

Informationen zur Barrierefreiheit und Sprache

  • Stufenloser Zugang

  • Alter: Ab 18 Jahren

  • Awareness: Während der gesamten Veranstaltung ist ein Awareness-Team vor Ort. Ein Safer Space steht als Rückzugsort zur Verfügung.

  • Sound: Bis zu 100 Dezibel. An der Kasse sind Ohrstöpsel erhältlich.

  • Andere sensorische Reize: In der Halle sowie im Nordflügel wird Nebel eingesetzt.

  • Da das Festival noch in den Vorbereitungen ist, werden weitere Informationen zur Barrierefreiheit der Show bis zum Beginn laufend ergänzt.

  • Bei ausverkauften Vorstellungen halten wir ein kleines Kontingent an barrierefreien Plätzen (Rollstuhlplätze & Sitzsäcke) zurück. Wir bitten Personen mit Barrierefreiheitsbedarfen sich an kasse@gessnerallee.ch zu wenden.

  • Das Backslash Festival gibt es seit 2016.

    Es ist eine grosse Veranstaltung.

    Das Festival dauert zwei Abende.

    Das Festival zeigt verschiedene Kunst.

    Es gibt Tanz und Musik wie in Clubs.

    Es gibt DJ-Sets, Live-Musik und Performances.

    Es gibt auch bunte Bilder und Lichter.

    25 Künstler*innen zeigen ihre Kunst.

    Sie sind aus verschiedenen Ländern und Städten.

    Einige von ihnen kommen auch aus Zürich.

  • Künstlerische Leitung & Konzept, Ko-Kuration Programm:
    Alexandre Gaeng
    Produktion & Ko-Kuration Programm:
    Emmanuel Küng
    Residenz & Ko-Kuration Programm:
    Stella Cristiana
    Residenz & Co-Kuration Programm, Kommunikation:
    Laura-Maria Drage
    Management & Ko-Kuration Programm:
    Jonatan Niedrig
    Technische Leitung:
    Emiliano Larrea
    Szenografie:
    Yu ɛŋɬɛཞ & Jehane

  • Das Backslash Festival hat seine Wurzeln in zeitgenössischen Praktiken, die Live- und experimentelle elektronische Musik, darstellende Kunst und Clubkultur umfassen. Es betrachtet Klang nicht als isoliertes Medium, sondern als etwas, das mit Körpern, Bildern, Codes und räumlichen Gegebenheiten verflochten ist. Die Performance entfaltet sich als Situation: konstruiert, instabil und gemeinsam erlebt.

    Kuratorisch verfolgt das Festival einen prozessorientierten Ansatz. Kategorien wie Clubmusik, Komposition, Performance oder audiovisuelle Kunst dienen eher als Ausgangspunkte denn als Definitionen. Sie bieten vorübergehende Orientierung, bleiben dabei jedoch offen für Verzerrungen und Überschneidungen. Genres lösen sich allmählich durch Verschiebungen in Dauer, Intensität, räumlicher Anordnung und performativer Präsenz auf.

    Jede Ausgabe bringt Künstler*innen zusammen, die formatübergreifend arbeiten – von Live-Sets und Performances bis hin zu Installationen und kollaborativen Projekten. Einige Werke werden zum ersten Mal präsentiert, während andere speziell im Kontext des Festivals Gestalt annehmen.

    Das Backslash Festival existiert in einem Grenzbereich zwischen einer Clubnacht, einem zeitgenössischen Theaterstück und einem Nischen-Konzertprogramm, ohne sich vollständig in einem dieser Bereiche festzulegen. Es konzentriert sich nicht nur darauf, wie Werke entstehen, sondern auch darauf, wie sie erlebt werden – körperlich, gemeinschaftlich und in Beziehung zu ihrer Umgebung.

    Zwei Nächte lang schafft das Festival einen temporären Raum der Begegnung und Transformation. Einen Raum, in dem sich Praktiken überschneiden, Erwartungen verschieben und in dem sich Menschen bewegen, den Fokus verlieren und ihn wiederfinden.

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