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Reihe: Art in Conflict

«ICH.KRIEG.DIE.KRISE – Jugendliche erzählen»
artasfoundation

Gespräch

Künstlerisches Arbeiten in Krisengebieten ist mit besonderen Herausforderungen verbunden. In dieser Gesprächsreihe teilen unterschiedliche Menschen aus Kunst und Kultur ihre Erfahrungen. Zu Gast sind diesmal aus Köln die Theater- und Filmemacher Simon Labhart und Markus Strobl sowie Jugendliche des Theaterprojekts zum Thema Krieg und Krise.

  • Mi. 11.11. 17:30 – 19:00

    Stall6

    Freier Eintritt

Jugendliche des Theaterprojekts ICH.KRIEG.DIE.KRISE. auf der Bühne. Copyright: Ekran Resmi
  • Englische Lautsprache

In diesem Gespräch stehen die Jugendlichen im Mittelpunkt, die am Theaterprojekt ICH.KRIEG.DIE.KRISE. teilgenommen haben. Der Uraufführung im Mai 2026 ging ein mehrmonatiger Schreib- und Spielworkshop zu den Themen Krieg, Krise und Militarisierung voraus. Ausgehend von ihren eigenen Erfahrungen, Ängsten, Fragen und Zukunftsvorstellungen entwickelten die Jugendlichen gemeinsam ein Theaterstück über das Aufwachsen in einer Zeit globaler Krisen. Im Gespräch sprechen sie über ihren künstlerischen Prozess und davon, wie sie sich als junge Menschen mit Krieg und gesellschaftlicher Verhärtung auseinandersetzen. Welche Rolle kann Theater spielen, wenn Ohnmacht und Unsicherheit wachsen? Und welche Wünsche haben Jugendliche heute an die Zukunft?

Ein Gespräch über sozial engagierte Kunst aus der Perspektive von Jugendlichen, die oft Gegenstand gesellschaftlicher Debatten sind – und hier selbst zu Wort kommen.

Simon Labhart und Markus Strobl und Jugendliche des Theaterstücks ICH.KRIEG.DIE.KRISE. werden vor Ort anwesend sein. 

Mehr Informationen zum Theaterprojekt unter:
https://www.latibul.de/veranstaltungen/unsere-projekte/ich-krieg-die-krise

Eine spontane Teilnahme vor Ort ist jederzeit möglich. Mit vorgängiger Anmeldung über diesen Link ist auch eine Teilnahme via Zoom möglich.

Barrierefreiheit und praktische Informationen

  • Stufenloser Zugang

  • In englischer Lautsprache

Die Gesprächsreihe «Art in Conflict» ist Teil einer monatlichen Reihe, die die artasfoundation in Kooperation mit der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) über das gemeinsam betriebene ZKF organisiert. Die Veranstaltungen finden in der Gessnerallee statt und werden live in die Mediathek der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel, Freilager-Platz 1, Münchenstein, 8. OG, übertragen.

  • Art in Conflict ist Englisch.

    Man spricht es so aus: Aart in Konflikt.

    Es heisst auf Deutsch: Kunst im Streit.

    Art in Conflict ist eine Reihe von Gesprächen.

    Jeden Monat gibt es ein Gespräch. 

    Fach-personen sprechen über Kunst-projekte in Ländern mit Krieg.

    Alle können zuhören oder mitreden.

    Sie können im Theater teilnehmen.

    Oder Sie können zu Hause über das Internet teilnehmen.

    Der Eintritt ist kostenlos.

    Dieses Gespräch ist mit den Theater-machern Simon Labhart und Markus Strobl.

    Sie sprechen über das Theater-projekt: Ich krieg die Krise.

    Das Projekt ist mit Jugendlichen gemacht.

    Die Jugendlichen sind auch beim Gespräch dabei.

    Im Projekt haben die Jugendlichen über verschiedene Themen gesprochen.

    Zum Beispiel über Krieg, Krise und Militarisierung.

    Militarisierung bedeutet: Es gibt mehr Soldaten und Waffen im Alltag.

    Die Jugendlichen haben sich gefragt:

    Was bedeutet es, in einer Zeit voller Krisen aufzuwachsen?

    Im Gespräch erzählen sie:

    • Wie haben sie das Theater-Stück gemacht?

    • Wie fühlen sie sich dabei?

  • Was kann Kunst in von Krisen betroffenen Regionen bewirken? Wie engagieren sich Kunstschaffende für menschliche Begegnung und friedliche Konfliktbearbeitung und was sind Bedingungen für diese Arbeit?

    Die Gesprächsreihe «Art in Conflict» lädt Praktiker*innen und Forschende aus unterschiedlichen künstlerischen Disziplinen ein, miteinander und mit dem Publikum zu spezifischen Themen innerhalb der Felder sozial engagierter Kunst und internationaler Friedensarbeit in einen Austausch zu treten. In informellen Gesprächen – meist mit zwei Gästen – werden Aspekte dieser Arbeit beleuchtet, die sowohl auf praktischen Erfahrungen als auch auf theoretischen Überlegungen basieren. Moderiert werden die Gespräche von Mitgliedern des Teams der artasfoundation, der Schweizer Stiftung für Kunst in Konfliktregionen, die seit 2012 Kunstprojekte initiiert und organisiert.

    Die Gesprächsreihe wird in Partnerschaft mit der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK), der Mediathek der HGK Basel und dem Theater Gessnerallee Zürich durchgeführt.

Copyright: Pumamimicomix

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