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Reihe: Art in Conflict

«Räume des Möglichen in der künstlerischen Konflikttransformation»
artasfoundation

Gespräch

Künstlerisches Schaffen in Krisengebieten sieht sich mit herausfordernden Fragen konfrontiert. In dieser Gesprächsreihe kommen unterschiedliche Akteur*innen zusammen und reflektieren ihre Erfahrungen. Dieses Mal mit Maja Leo (Spezialistin für Kunst in Prozessen der Konflikttransformation, Beraterin bei der Berghof Foundation) und Tinatin Gurgenidze (Stadtforscherin, Dozentin, Kuratorin, Tbilisi Architecture Biennial).

  • Mi. 22.04. 17:30 – 19:00

    Stall6

    Freier Eintritt / Teilnahme via Zoom

Copyright: Sam Aguirre

Gewalt entsteht oft dort, wo Territorien mit Machtansprüchen besetzt werden. Doch Räume können auch so gestaltet werden, dass sie Verständigung und Wandel ermöglichen. Welche Art von Raum braucht es, damit Konflikttransformation gelingen kann? Und wie können städtische Räume den Austausch zwischen unterschiedlichen Akteur*innen fördern – als Orte, an denen kritische Diskurse und gemeinsames Handeln entstehen?

Die Künstlerin und Beraterin Maja Leo mit einem Hintergrund in Theater und in partizipativen künstlerischen Praktiken und die Stadtforscherin Tinatin Gurgenidze Mitinitiatorin des Projekts Researching Common Territories, sprechen darüber, wie künstlerische, räumliche und soziale Prozesse zusammenwirken können, um Räume zu öffnen, in denen Differenz nicht trennt, sondern zum Ausgangspunkt für gemeinsames Lernen wird.

Maja Leo wird beim Gespräch vor Ort anwesend sein und Tinatin Gurgenidze wird online zugeschaltet.

Eine spontane Teilnahme vor Ort ist jederzeit möglich. Mit vorgängiger Anmeldung über diesen Link ist auch eine Teilnahme via Zoom möglich.

Informationen zur Barrierefreiheit und Sprache

  • Stufenloser Zugang

  • In englischer Lautsprache

Die Gesprächsreihe «Art in Conflict» ist Teil einer monatlichen Reihe, die das Zentrum für Kunst und Friedensförderung ZKF – eine Initiative von artasfoundation und Zürcher Hochschule der Künste ZHdK – im Theater Gessnerallee durchführt. Jede Veranstaltung wird live in die Mediathek der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel, Freilager-Platz 1, Münchenstein, 8. OG, übertragen.

  • Art in Conflict ist englisch.

    Man spricht es so aus: Aat in Konflikt.

    Es heisst auf Deutsch: Kunst im Streit.

    Art in Conflict ist eine Reihe von Gesprächen.

    Ein Gespräch ist einmal im Monat.

    Expert*innen sprechen über Kunst*projekte in Ländern mit Krieg.

    Alle können zuhören oder mitreden.

    Sie können im Theater teilnehmen.

    Oder Sie können zu Hause über das Internet teilnehmen.

    Der Eintritt ist kostenlos.

    Heute geht es um Kunst und Raum: 

    Wir sprechen mit Maja Leo

    Sie ist Künstlerin und Beraterin. 

    Sie arbeitet mit Theater und Bildender Kunst. 

    Sie ist heute hier.

    Wir sprechen auch mit Tinatin Gurgenidze

    Sie ist Stadt-Forscherin. 

    Sie ist online dabei.

    Wir sprechen gemeinsam über diese Fragen: 

    • Wie können Räume helfen, Konflikte zu lösen? 

    • Wie können Städte Orte für Austausch und Zusammenarbeit sein?

  • Was kann Kunst in von Krisen betroffenen Regionen bewirken? Wie engagieren sich Kunstschaffende für menschliche Begegnung und friedliche Konfliktbearbeitung und was sind Bedingungen für diese Arbeit?

    Die Gesprächsreihe «Art in Conflict» lädt Praktiker*innen und Forschende aus unterschiedlichen künstlerischen Disziplinen ein, miteinander und mit dem Publikum zu spezifischen Themen innerhalb der Felder sozial engagierter Kunst und internationaler Friedensarbeit in einen Austausch zu treten. In informellen Gesprächen – meist mit zwei Gästen – werden Aspekte dieser Arbeit beleuchtet, die sowohl auf praktischen Erfahrungen als auch auf theoretischen Überlegungen basieren. Moderiert werden die Gespräche von Mitgliedern des Teams der artasfoundation, der Schweizer Stiftung für Kunst in Konfliktregionen, die seit 2012 Kunstprojekte initiiert und organisiert.

    Die Gesprächsreihe wird in Partnerschaft mit der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK), der Mediathek der HGK Basel und dem Theater Gessnerallee Zürich durchgeführt.

Copyright: Pumamimicomix

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