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Reihe: Art in Conflict

«Von Design zu Solidarität»
artasfoundation

Gespräch

Künstlerisches Arbeiten in Krisengebieten ist mit besonderen Herausforderungen verbunden. In dieser Gesprächsreihe teilen unterschiedliche Menschen aus Kunst und Kultur ihre Erfahrungen. Zu Gast sind diesmal Vertreter*innen der internationalen Publikations- und Bildungsplattform Futuress und von Xaraxura, einem Community Space und Verlagskollektiv aus Tbilisi. Sie sprechen darüber, wie Design Perspektiven verändern und Gemeinschaft stärken kann.

  • Mi. 16.09. 17:30 – 19:00

    Stall6

    Freier Eintritt

Vertreter*innen der internationalen Publikations- und Bildungsplattform Futuress und von Xaraxura, einem Community Space und Verlagskollektiv aus Tbilisi, sprechen über Design und Solidarität. Copyright: Giorgi Kikoria und Mariam Kakhniashvili (Xaraxura)
  • Englische Lautsprache

Wie können Gestaltung und deren Ästhetik die Perspektiven verschieben und eine kritische Sichtweise auf bestehende Machtverhältnisse ermöglichen? Gestaltet Design die Realität oder gestaltet die Realität das Design? Ist jede gestalterische Entscheidung politisch, und wenn ja, welche Verantwortung tragen Designer*innen? Und wie entstehen durch Zusammenarbeit neue visuelle Sprachen, die Freundschaft, Solidarität und Widerstand mitdenken? 

Dieses Gespräch mit dem Kollektiv Futuress aus Deutschland und der Schweiz sowie dem Kollektiv Xaraxura aus Tbilisi, Georgien, widmet sich Design als kollektiver Praxis und fragt danach, wie Formen des Community-Publishing Wissen nicht nur vermitteln, sondern aktiv mitgestalten können.

Futuress wird beim Gespräch vor Ort anwesend sein und Xaraxura wird online zugeschaltet. 

Eine spontane Teilnahme vor Ort ist jederzeit möglich. Mit vorgängiger Anmeldung über diesen Link ist auch eine Teilnahme via Zoom möglich.

Mehr Informationen zu Futures: https://futuress.org/
Mehr Informationen zu Xaraxura: https://linktr.ee/xaraxura

Barrierefreiheit und praktische Informationen

  • Stufenloser Zugang

  • In englischer Lautsprache

Die Gesprächsreihe «Art in Conflict» ist Teil einer monatlichen Reihe, die die artasfoundation in Kooperation mit der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) über das gemeinsam betriebene ZKF organisiert. Die Veranstaltungen finden in der Gessnerallee statt und werden live in die Mediathek der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel, Freilager-Platz 1, Münchenstein, 8. OG, übertragen.

  • Art in Conflict ist Englisch.

    Man spricht es so aus: Aart in Konflikt.

    Es heisst auf Deutsch: Kunst im Streit.

    Art in Conflict ist eine Reihe von Gesprächen.

    Jeden Monat gibt es ein Gespräch. 

    Fach-personen sprechen über Kunst-projekte in Ländern mit Krieg.

    Alle können zuhören oder mitreden.

    Sie können im Theater teilnehmen.

    Oder Sie können zu Hause über das Internet teilnehmen.

    Der Eintritt ist kostenlos.

    In diesem Gespräch sprechen Gruppen aus Deutschland, der Schweiz und Georgien miteinander. 

    Die Gruppen heissen Futuress und Xaraxura. 

    Futuress ist vor Ort dabei.

    Xaraxura nimmt per Video teil.

    Sie reden über Gestaltung.

    Gestaltung bedeutet: Menschen machen Dinge und Bilder.  

    Gestaltung kann unsere Sicht verändern. 

    Gestaltung kann die Welt verändern.

    Sie fragen: Wie kann Gestalten in einer Gruppe Wissen verändern? 

    Wie kann Gestalten helfen, neues Wissen zu zeigen und zu verbreiten?

  • Was kann Kunst in von Krisen betroffenen Regionen bewirken? Wie engagieren sich Kunstschaffende für menschliche Begegnung und friedliche Konfliktbearbeitung und was sind Bedingungen für diese Arbeit?

    Die Gesprächsreihe «Art in Conflict» lädt Praktiker*innen und Forschende aus unterschiedlichen künstlerischen Disziplinen ein, miteinander und mit dem Publikum zu spezifischen Themen innerhalb der Felder sozial engagierter Kunst und internationaler Friedensarbeit in einen Austausch zu treten. In informellen Gesprächen – meist mit zwei Gästen – werden Aspekte dieser Arbeit beleuchtet, die sowohl auf praktischen Erfahrungen als auch auf theoretischen Überlegungen basieren. Moderiert werden die Gespräche von Mitgliedern des Teams der artasfoundation, der Schweizer Stiftung für Kunst in Konfliktregionen, die seit 2012 Kunstprojekte initiiert und organisiert.

    Die Gesprächsreihe wird in Partnerschaft mit der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK), der Mediathek der HGK Basel und dem Theater Gessnerallee Zürich durchgeführt.

Copyright: Pumamimicomix

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