«Schmerzlabor / Pain Lab»
Lyn Bentschik

Kulturschaffende mit chronischen Schmerzen laden zu Inputs, Austausch und Vernetzung ein.

  • So. 01.02. 14:30 – 16:00

    Nordflügel

    Freier Eintritt

Ein Foto eines an der Wand hängenden Fotos, in der eine weisse Person mit beiden Händen eine Glasscheibe berührt. Der Oberkörper und Kopf dahinter sind in unscharfer Bewegung sichtbar. Auf dem Originalfoto hat es auf dem Kopf Lichtreflektionen von der Sonne, die draufscheint. Copyright: Pauline Della Bianca und Lyn Bentschik

Das Schmerzlabor ist ein Labor für künstlerische Recherche, Austausch und Inspiration, das sich thematisch mit chronischen, unsichtbar-gemachten (körperlichen und/oder psychischen) Schmerzen auseinandersetzt. Gemeinsam mit betroffenen Kunstschaffenden aus den performativen Künsten werden die kreativen und politischen Potentiale untersucht, die der Umgang mit individuellen und kollektiven Schmerzen birgt. Ausserdem soll das Labor ein Ort der Vernetzung und des Community-Buildings sein, wo Ressourcen geteilt werden können.

Zum Abschluss der Woche lädt die Gruppe zum öffentlichen Sharing in Form einer Paneldiskussion mit Lyn Bentschik, Laura Higson, Angela Alves und Swassthi Sivasanmukanatha Sarma ein, moderiert von Nina Mühlemann. Ergänzend werden gegebenfalls künstlerische Kurzbeiträge präsentiert, die während des Labors entstanden sind.

Informationen zu Barrierefreiheit und Sprache 

  • Sprache: In englischer Lautsprache mit Verdolmetschung in Deutsch-Schweizer Gebärdensprache (DSGS).

  • Format: Moderierte Paneldiskussion sowie ggf. künstlerische Kurzbeiträge.

  • Sensorische Reize und Content Notes: Da die künstlerischen Beiträge erst während des Labs erarbeitet werden, werden Informationen zu sensorischen Reizen und Content Notes während des Sharings mündlich mit dem Publikum geteilt.

  • Covid Safer Space: Für das Publikum gilt eine Test- und Maskenpflicht. Tests und Masken werden vor Ort bereitgestellt. Wir bitten Personen mit Krankheitssymptomen zuhause zu bleiben.

  • Relaxed Setting: Die Veranstaltung findet als relaxte Veranstaltung statt. Besucher*innen können den Raum jederzeit verlassen und wieder zurückkommen. Stimming, Bewegungen und Geräusche sind willkommen. Es gibt verschiedene Sitz- und Liegemöglichkeiten (Stühle und Sitzsäcke).

Nach oben