Interview
«Wie nach einer Umarmung»
Nach einer Auszeit steht Anouchka Gwen als Solokünstler*in auf der Bühne – mit neuer Nähe zu sich selbst. Die Musiker*in spricht über Verletzlichkeit als Stärke, Zugehörigkeit in der Kulturszene und darüber, warum Hoffnung immer ein kollektiver Akt ist.

«Ich möchte die softness, die ich in mir trage, bewusst mit auf die Bühne nehmen»: Anouchka Gwen. Copyright: Kërå Pathmanathan
«Über den emotionalen Druck und darüber, wie sehr zwischenmenschliche Beziehungen die Arbeit prägen, wird kaum gesprochen.»

«Auch wenn vieles in Trümmern liegt, kann man trotzdem etwas tun.»
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