Interview
«Unsere Körper sind Archive»
Die zwei Künstlerinnen Fatima Moumouni und Zainab J Lascandri über ihre Kindheiten als Black children und Performance als Ort von Erinnerung und Widerstand. Ein Gespräch über Einsamkeit, Unsichtbarkeit – und die Möglichkeit einer anderen Zukunft.
Die Verbindung war in dem Moment da, als sie sich an der Bar der Gessnerallee das erste Mal trafen: Fatima Moumouni (links) und Zainab J Lascandri. Copyright: Laura Gauch
«München in den Neunzigerjahren war gefühlt diverser als Zürich in den Achtzigern.»

«Es ist ermächtigend, Schmerz zu transformieren und darüber zu lachen.»

«In einer Realität aufzuwachsen, die für andere nicht existiert, aber dich schmerzt, erzeugt tiefe Scham.»
«In meiner Arbeit merke ich oft, wie durch Bewegung und Sounds etwas in mir erweckt wird. Ich spüre die Verbindung zu meinen Vorfahren, zu meinen Eltern.»

Zu den Künstlerinnen
Mehr Beiträge
Gegen die Barrieren
7. Oktober 2026
Von Team Gessnerallee
Seit Jahresbeginn berät der Verein ZAK Zürich Access Kultur zu Barrierefreiheit. In unserem Wochenbrief geben wir Einblick in seine Arbeit. Wochenbrief #96 Lesen
Gegen die Barrieren
7. Oktober 2026
Von Team Gessnerallee
Seit Jahresbeginn berät der Verein ZAK Zürich Access Kultur zu Barrierefreiheit. In unserem Wochenbrief geben wir Einblick in seine Arbeit. Wochenbrief #96 Lesen
Gegen die Barrieren
5. Oktober 2026
Von Raffaela Angstmann
Der Verein ZAK – Zürich Access Kultur – berät Kulturinstitutionen dabei, ihre Veranstaltungen für so viele wie möglich zugänglich zu machen. Ein Einblick. Lesen
Kunst in Krisen
30. September 2026
Von Team Gessnerallee
Was kann Kunst in Konfliktregionen bewirken? Seit der Saison 2024/25 bringt die Gesprächsreihe der artasfoundation an der Gessnerallee Kunstschaffende und Forschende über Möglichkeiten und Bedingungen künstlerischer Arbeit ins Gespräch. Wochenbrief #95 Lesen